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Layali V. Römer

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Layali V. Römer, Kunsthistorikerin und Archäologin (ehemals Grabungsleiterin mit eigener Firma), sah den orientalischen Tanz zum ersten Mal 1979 auf einer ihrer Reisen in den Nahen Osten, vorgetanzt mit grosser Anmut von einem kleinen Mädchen. Sogleich erste Tanzversuche mit arabischen Freunden. Seit 1982 Tanz in Zürich.

Weitere Studienaufenthalte in der Türkei, Tunesien, Aegypten (hier hatte sie die Chance, mit der berühmten Mahmud-Reda-Truppe zu trainieren), Libanon und USA, sowie Fortbildungen bei vielen guten und bekannten Tanzlehrern und -Lehrerinnen führten und führen sie weiter in ihrer tänzerischen Entwicklung, die nicht nur den "Raqs Sharqi" beinhaltet, sondern auch die vielfältige Folklore des ganzen islamischen Raumes sowie des Balkans.

Ihre fundierten Kenntnisse nicht nur der Tanztechnik, sondern auch der Folklore der islamischen und islamisch-persisch beeinflussten Länder von Nordindien, Zentralasien, arab. Halbinsel, dem nahen Osten bis Nordafrika inklusive deren Tanzgeschichte und Kultur gibt sie ihren Schülerinnen in Zürich, an Seminaren und Gastspielen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Ungarn, Spanien  und USA mit viel Freude und Enthusiasmus weiter.

Als Wissenschaftlerin forscht sie immer wieder im riesigen Gebiet der Tanzethnologie. Ihre Tanzerfahrung neben dem orientalischen Tanz reicht vom modernen Ausdruckstanz, Kathak, Hula, Kreativem Tanz und Butoh bis Tanztheater. Ihre zahlreichen Reisen, die sie z.T. auch mit Schülerinnen und Interessierten unternimmt, führten sie von Nordafrika bis nach China, immer auf der Suche nach authentischem Tanz und Musik.

Lehrerin für orientalischen Tanz und Ethnochoreologie seit 1986, seit 1990 mit eigener Schule.
Tanzpädagogin und Bewegungspädagogin BGB, Niveau 3. Mitglied der Arbeits- und Fachgruppe "Orientalischer Tanz" des BGB.
Ehemal. Dozentin von "Oriental Dance Art", Deutschland, Schweiz, Oesterreich. (Ausbildung von oriental. Tanzlehrerinnen)
Unterrichtet zudem als Spezialistin orientalische Musiktheorie, Rhythmuskunde und Tanz mit Zimbeln, sowie "Ausdruck und Bühnenpräsenz".